5. Mai 2014
von Jens Brehl
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Der Zeitmillionär mit den unbequemen Wahrheiten

Herausgeber Daniel Höly widmete die erste Ausgabe seines Magazins „Shift“ der unbequemen Wahrheit. In seiner Rezension meines Buchs „Mein Weg aus dem Burnout“ stellt er sich ein weiteres Mal diesem Themenfeld, denn: In seinem lesenswerten Beitrag reflektiert er die Aussagen des Buchs und gleicht sie mit seinem Leben ab. Wie mutig er dabei vorgeht und was er dabei entdeckt, ist in seinem Artikel „Der Zeitmillionär: Jens Brehls Weg aus dem Burnout“ zu lesen.

29. April 2014
von Jens Brehl
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Neue Facetten für das Klischee

„Jens Brehl gelingt es, diesem Klischee des Leistungsverweigerers unendlich viele Facetten zu geben, dieser nebelhaften Gestalt der modernen Arbeitswelt ein Gesicht zu geben, das erkennen lässt, wie sehr ein Mensch, der mit dieser Diagnose (depressives Erschöpfungssyndrom / Burnout – Anm. Jens Brehl) aus der Arzt-Praxis kommt, zu kämpfen hat. Mit sich seiner Umwelt und seinem ganzen restlichen Leben“, schreibt Stefan Erlemann in seiner Rezension von „Mein Weg aus dem Burnout“. Weiterlesen →

28. April 2014
von Jens Brehl
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Weitere Sponsoren willkommen

Am 17. Juli 2013 ging der Freigeber-Blog online. Bereits zwei Monate später buchte die Sparda-Bank München als erster Sponsor für ein komplettes Jahr Werbung. Darüber hinaus drücken auch einige Leser ihre Wertschätzung mit freiwilligen finanziellen Beiträgen aus. Nach einem ersten Kassensturz konnte ich somit bereits den Blogstart und die bisherigen Recherchen finanzieren. Damit ich weiterhin Einblicke hinter die Kulissen der Medienwelt und Beiträge rund ums enkeltaugliche Wirtschaften und gesellschaftlichem Wandel veröffentlichen kann, möchte ich weitere Sponsoren einladen. Weiterlesen →

23. April 2014
von Jens Brehl
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Mehr als nur lousy Pennies

„Die Suche nach einem Thema hat mich in der Vergangenheit in die falsche Richtung geführt. Ich muss einfach über meinen Beruf und darüber bloggen, was mich persönlich brennend interessiert“, sagt Journalist Karsten Lohmeyer. In seinem Blog „Lousy Pennies“ geht er zusammen mit Kollegen der Frage nach, wie man mit (guten) journalistischen Inhalten im Internet Geld verdienen kann. Neben Beiträgen und Interviews zum Thema, gibt Lohmeyer tiefe Einblicke in seine Arbeit, um Erfahrungen und mögliche Erfolgsrezepte zu teilen. Weiterlesen →

16. April 2014
von Jens Brehl
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Wenn die freie Presse mauert

„Es wäre wünschenswert, wenn Medienhäuser in Bezug auf geforderte Transparenz mit gutem Beispiel voran gehen würden“, sagt der Medienjournalist Günther Rademann (Name geändert). „Sie wären dann glaubhafter, wenn sie freien Zugang zu Informationen für ihre eigenen Journalisten fordern.“ Sind Medienunternehmen selber das Ziel der Recherche, bedienen sie sich mitunter den gleichen Kommunikations-Tricks, die sie bei anderen kritisieren und igeln sich gerne ein. Weiterlesen →

9. April 2014
von Jens Brehl
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Gegenwind von Mats und Moritz

Wöchentlich überschwemmt die Regenbogenpresse den Zeitschriftenhandel mit Halbwahrheiten, unausgegorener Recherche und dreisten Lügen. „Wir haben das Gefühl, dass die Verlage aus einer bequemen Nische heraus ohne nennenswerten Gegenwind massenweise Persönlichkeitsrechte verletzen und sogar mit übler Nachrede gegen Gesetze verstoßen“, sagt Moritz Tschermak. Deswegen hat der Journalist vor einem Jahr zusammen mit seinem Kollegen Mats Schönauer den Blog „Topfvollgold“ ins Leben gerufen. Weiterlesen →

2. April 2014
von Jens Brehl
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Warum ich mein Buch verschenkte

Über 18 Monate hatte ich an meinem Buch geschrieben und ging den auf den ersten Blick ungewöhnlichen Schritt, es schließlich als kulturelles Gemeingut zu veröffentlichen. Somit konnte jeder das E-Book „Einmal Hölle und zurück“ kostenfrei lesen, herunterladen und weitergeben. In einem Artikel für das Autorenmagazin „Federwelt“ erzähle ich die ganze Geschichte: Weiterlesen →

24. März 2014
von Jens Brehl
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Neue Doppelspitze bei der taz: „Es darf verrückter werden“

Ab 1. April wird Andreas Rüttenauer Chefredakteurin Ines Pohl in der neuen gleichberechtigten Doppelspitze der taz unterstützen. „Wir möchten gerne Akzente setzen, die über die journalistische Arbeit hinausgehen“, sagt Sport-Redakteur Rüttenauer. Ungewöhnliche Ideen sind ihm vertraut: So initiierte er mit der Sport-Redaktion das Verpixeln der Sponsorenlogos und kandidierte 2012 als Präsident des deutschen Fußballbundes (DFB). Weiterlesen →

19. März 2014
von Jens Brehl
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„Ich inspiriere gerne“

Ich habe eine Meinung und lebe meine Überzeugungen – auch in meinem Beruf. Disqualifiziert mich das als Journalist? Darf ich andere Ziele als das neutrale Berichten über Ereignisse verfolgen? Mir persönlich reicht es nicht, „nur“ zu berichten, sondern ich möchte auch als Teil der Gesellschaft mitgestalten. Dies tue ich, indem ich in meinen Beiträgen Probleme aufzeige, zum Hinterfragen einlade, aber auch mögliche Lösungsansätze präsentiere. Schließlich liegt es nicht in meinem Sinne Angst zu schüren, sondern Kreativität zu fördern. Weiterlesen →

12. März 2014
von Jens Brehl
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Wegen Burnout zeitweise behindert

Nachdem ich alle Anzeichen und Warnsignale meines Körpers ignoriert hatte, folgte der große Knall. Im Dezember 2008 ging in meinem Kopf endgültig das Licht aus: Diagnose depressives Erschöpfungssyndrom, umgangssprachlich auch „Burnout“ genannt. Zuvor waren krank und behindert immer nur die anderen. Plötzlich war ich auf Hilfe angewiesen und scheiterte mitunter an einfachen alltäglichen Vorgängen. So stellte mich beispielsweise das Geldabheben an einem Automaten vor ungeahnte Schwierigkeiten.

Wie es sich dies für mich anfühlte, erzähle ich im Beitrag „Teilzeit behindert“ bei Leidmedien.