11. April 2016
von Jens Brehl
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transform-Magazin: Crowdfunding keine Dauerlösung

Der Erfolg gibt den Machern des transform-Magazins recht, denn für die ersten beiden Ausgaben sammelten sie jeweils per Crowdfunding auf Startnext knapp über 10.000 Euro ein. Feste Löhne fließen zwar nicht, dafür die ersten kleinen Honorare und das Magazin beschert zumindest keine Verluste. Doch Crowdfunding per Startnext soll keine Dauerlösung sein, wie Chefredakteur Richard Gasch verrät – aber auf Werbekunden möchte man weiterhin komplett verzichten. Weiterlesen →

5. April 2016
von Jens Brehl
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Wider den Beschiss: Ethisches Radio wäre so einfach

„Das Böse ist immer und überall“, sang einst die Band „Erste Allgemeine Verunsicherung“. Nicht nur wenn dieses Lied im Radio läuft, heißt es mitunter genau hinhören, denn: „Im Radio lässt es sich leicht betrügen, weil wir keine Bilder übertragen. Im Grunde kann man den Hörern alles Mögliche erzählen“, sagt die freie Hörfunkjournalistin Sandra Müller, die 2007 die Initiative „fair radio“ mitgegründet hat. In Zeiten von „Lügenpresse“ spielen Radiosender mit dem Feuer, wenn sie ihre Glaubwürdigkeit mit fragwürdigen Methoden leichtfertig aufs Spiel setzen. Dabei sei ethisches Radio leicht machbar. Weiterlesen →

30. März 2016
von Jens Brehl
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Medien in der Vertrauenskrise

Schon ein altes Sprichwort besagt, wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Und so stecken auch Medien derzeit vielfach zurecht in einer Vertrauenskrise, weil sie einseitig berichten oder gar manche Themen erst gar nicht aufgreifen. Größtenteils haben wir es daher mit einer hausgemachten Krise zu tun, die bedingt durch die unausgewogene Ukraine-Berichterstattung sichtbar geworden ist. Stichwort „Lügenpresse“. In seinem neuen Buch „Mainstream – Warum wir den Medien nicht mehr trauen“, geht der Medienwissenschaftler Dr. Uwe Krüger den zahlreichen Ursachen auf den Grund. Weiterlesen →

23. März 2016
von Jens Brehl
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Westlicher Terror erschüttert die Welt

Die Journalistin Sophie Schelling war zur falschen Zeit am falschen Ort: Für eine Reisereportage besuchte sie ein abgelegenes Dorf in der marokkanischen Wüste. Dort wurde sie Zeugin, wie eine amerikanische Spezialeinheit im „Kampf gegen den Terror“ sämtliche Dorfbewohner massakrierte. Der Angriff wurde später Al-Quaida in die Schuhe geschoben. Schelling überlebte knapp und möchte in den Medien die Wahrheit enthüllen, doch damit läßt sie sich – zumindest im Roman „Never Say Anything“ von Nahost-Experte Michael Lüders – auf ein lebensgefährliches Spiel ein. Weiterlesen →

16. März 2016
von Jens Brehl
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Ein unmoralisches Angebot für den Freigeber

Seit einiger Zeit konzentriere ich mich auf meine Arbeit als freier Journalist, Blogger und Buchautor, doch in der Vergangenheit habe ich auch Unternehmen aus der Bio-Branche und gemeinnützige Initiativen in der Kommunikation unterstützt. Daher verwunderte mich die Anfrage eines Öko-Unternehmens nicht, ob ich in Sachen Pressetexte unterstützen könne. Wer konnte schon ahnen, dass es sich dabei um ein unmoralisches Angebot handelte? Weiterlesen →

1. März 2016
von Jens Brehl
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Mein neues Buch: Fotos im Kasten

Der Parzeller Verlag und ich haben einen weiteren Meilenstein für mein neues Buchprojekt erreicht. In der vergangenen Woche rückte Food-Fotograf Wolfgang Fallier alles ins rechte Licht, denn Thema sind dieses Mal regionale Biolebensmittel. Dafür habe ich herausragende Erzeuger in einem Umkreis von 100 Kilometern rund um Fulda portraitiert. Weiterlesen →

23. Februar 2016
von Jens Brehl
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taz erhöht Abo-Gebühren

Ab März müssen Abonnenten der taz ein wenig tiefer in die Tasche greifen: Die Abo-Gebühren für die gedruckte Ausgabe sowie für das ePaper steigen um jeweils zwei Euro. Für die gedruckte Ausgabe wird es weiterhin drei Abo-Modelle geben: Jeweils eines zum ermäßigten, normalen und Förderpreis.

18. Februar 2016
von Jens Brehl
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Spielend Rüstung und Militär fördern

Ob so genannte Ego-Shooter die Gewaltbereitschaft von Spielern fördern, ist weiterhin strittig. Einige Studien sprechen dafür, andere dagegen. Weniger medial thematisiert sind die Verstrickungen von Videospiel-Branche, Militär und Rüstungsunternehmen. Welcher Art sie sind und wie sie sich auswirken, zeigt Politikwissenschaftler Michael Schulze von Glaßner in seinem Buch „Das virtuelle Schlachtfeld“. Weiterlesen →

9. Februar 2016
von Jens Brehl
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Im Strudel der arabischen Revolutionen

Der Netzaktivist Stephan Urbach möchte die Freiheiten im Internet bewahren. Als Mitglied der Gruppe Telecomix unterstützte er gemeinsam mit seinen Mitstreitern die Oppositionen während der Revolutionen in Tunesien, Ägypten, Libyen und Syrien. Er arbeitete bis zur Selbstaufgabe und seine verdrängte aber alt bekannte Depression schlug gnadenlos zu: Urbach stand kurz vor dem Suizid. Seine Geschichte erzählt er in seinem Buch „Neustart – Aus dem Leben eines Netzaktivisten“. Weiterlesen →