Auf Vorwürfe à la „Lügenpresse“ hat die Main-Post nicht gewartet, sondern bereits 2004 die Stelle eines Medienombudsmanns geschaffen. Seitdem kümmert sich Anton Sahlender als Leseranwalt um Beschwerden, kritisiert Beiträge des eigenen Mediums und erklärt die Arbeitsweise der Redakteure. Über 600 Kolumnen hat er bereits veröffentlicht. Wer den Protest von Lesern ignoriert, der beschädigt auf Dauer die eigene Marke und sorgt für einen steten Vertrauensverlust. Doch wer zwischen Medienmachern und -nutzern vermitteln möchte, braucht auch ein dickes Fell. Weiterlesen →
10. November 2016
von Jens Brehl
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