3. Januar 2018
von Jens Brehl
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Inszenierte Scheiße auf Platz eins

Im September vergangenen Jahres musste ich mir den Frust von der Seele schreiben. Ich konnte die inszenierten Berichte der Lokalmedien meiner Region nicht mehr lesen: Pressetermine werden ohne kritische Fragen abgearbeitet, Fotos von Veranstaltern erdachten Motiven geschossen und unreflektiert berichtet. Heraus kam der bewusst überspitzt formulierte Kommentar „Lokaljournalismus, diese inszenierte Scheiße“, der 2017 auf Platz eins der meist gelesenen Beiträge gelandet ist.

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2. November 2017
von Jens Brehl
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Dank Babyfotos mehr Verschlüsselung

Manchmal habe ich das Gefühl, ich rede mir in Sachen Datenschutz und Verschlüsselung den Mund fusselig. Statt auf Facebooks „Whatsapp“ setze ich „Signal“ als sicheren Messenger auf meinem Mobiltelefon ein. Die Funktionen sind die gleichen, allerdings sind alle Inhalte verschlüsselt und der Betreiber hat keinen Zugriff darauf. Als Gegenargument höre ich oft, „ich habe nichts zu verbergen“. Da muss erst ein Baby das Licht der Welt erblicken, um aus Skeptikern „Signal“-Botschafter zu machen. Eine wahre Geschichte aus meinem Bekanntenkreis.

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11. Oktober 2017
von Jens Brehl
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Medienbüro Jens Brehl: Die ersten 10 Jahre Teil 3

Meine Genesung nahm noch viel Zeit in Anspruch und langsam ging ich mit meinem Medienbüro wieder „auf Sendung“. Doch dieses Mal unter neuen Vorzeichen. Schließlich hatte ich den Beruf des freien Journalisten gewählt, um die Welt ein kleines Stück besser zu machen. Ja, das war naiv. Bin halt ein Idealist, dagegen gibt es keine Pillen. Hoffentlich. Um aber auf meinem Weg zu bleiben, halfen mir eine Konferenz und drei Fragen.

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5. Oktober 2017
von Jens Brehl
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Medienbüro Jens Brehl: Die ersten 10 Jahre Teil 2

Endlich hatte ich 2008 mit meiner Arbeit genug verdient, um gut davon leben zu können. Allerdings rieselte mir das Geld durch die Finger, denn es galt zunächst Schulden zu begleichen. Nach dem großen Burnout-Knall war es 2009 noch fraglich, ob ich jemals wieder arbeitsfähig sein würde. Falls doch, stand in den Sternen wann oder ob ich den Beruf wechseln müsste. Diese Ungewissheit machte mich fertig. Doch dann traf ich die Frau mit dem Glück.

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26. September 2017
von Jens Brehl
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Medienbüro Jens Brehl: Die ersten 10 Jahre Teil 1

Kinder, wie die Zeit vergeht. Am 15. Oktober 2007 eröffnete ich mein Medienbüro in Fulda – und zwar bildlich gesprochen nur mit dem, was ich am Leibe trug. Von der Decke hing eine nackte Glühbirne, billige Holzregale beheimateten Aktenordner und unter dem Schreibtisch mühte sich ein schwachbrüstiger Computer ab, der noch nicht einmal ein Gigabyte Arbeitsspeicher sein Eigen nannte. Ach, etwas hatte ich dann doch: ungefähr 14.000 Euro Schulden. Warum es mich nach zehn tollen und anstrengenden Jahren noch gibt, erscheint im Nachhinein wie ein Wunder.

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21. September 2017
von Jens Brehl
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Sparda-Bank München, die treue Seele

Wenige Wochen nach dem Start von „Der Freigeber“ buchte die Sparda-Bank München eine Jahresanzeige. Seitdem ist sie meinem Blog treu geblieben und verlängert das Sponsoring nun noch einmal für ein Jahr. Dabei fragt das Geldhaus nicht nach den Besucherzahlen des Blogs, sondern interessiert sich viel mehr für meine abgeschlossenen und aktuellen journalistischen Projekte. Und da konnte ich einiges vorweisen.

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24. August 2017
von Jens Brehl
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Und darum die neue Rubrik „Spielzeit“

Im Freigeber-Blog widme ich mich in der neuen Rubrik dem Medium Videospiele. Auch hier möchte ich gemeinsam mit den Lesern hinter die Kulissen der Branche blicken. Ich selbst habe lange gezögert, ob ich tatsächlich die „Spielzeit“ starten soll. Warum? Zunächst musste ich meine eigenen Vorurteile überwinden.

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11. August 2017
von Jens Brehl
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Neue Rubrik „Spielzeit“ startet in der nächsten Woche

In der nächsten Woche starte ich die neue Rubrik „Spielzeit“. Der Aufmacher ist ein Interview, dessen Inhalt manche Leser verwundern wird. So viel sei an dieser Stelle verraten: Ich habe eine ganze Weile mit mir gerungen, ob ich die neue Rubrik einführen soll. Zunächst musste ich meine eigenen Vorbehalte bezüglich der Thematik überwinden und bin im Nachhinein froh, über meinen Schatten gesprungen zu sein. Für den Freigeber erschließt sich so eine ganz neue und vielfältige Themenwelt.

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