13. August 2013
von Jens Brehl
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Städte im Wandel

Der gesellschaftliche Umbau ist auf etlichen Ebenen in vollem Gange. Vielerorts schließen sich engagierte Bürger in unterschiedlichen Initiativen zusammen, um gemeinsam neue Wege zu gehen. Sei es im Bereich von ökologischen Gemeinschaftsgärten, Regiogeld, dem Ausbau dezentraler und regenerativer Energieversorgung oder ganzheitlichen Methoden Wissen zu vermitteln. Auch in Deutschland trifft man dabei häufig auf die aus dem angelsächsischen Raum stammende Transition-Bewegung. Mit konkreten Lösungsansätzen schicken sich deren Anhänger an, ihren Beitrag zur ökologischen Wende zu leisten. Weiterlesen →

5. August 2013
von Jens Brehl
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Gute Banken: Mein Geld bewegt die Welt

Stellen Sie sich vor, es soll ein Atomkraftwerk gebaut werden, doch das Vorhaben scheitert, weil es nicht finanzierbar ist. Weniger Menschen müssen hungern, da fortan nicht mehr auf Lebensmittelpreise spekuliert wird, oder für einen Krieg können nicht genügend Waffen produziert werden und er fällt daher aus. Klingt schön, meinen Sie, doch darauf hätten Sie keinen Einfluss. Sie täuschen sich gewaltig, denn mittels ihres Bankkontos bewegen Sie mehr auf der Welt, als Sie ahnen: Doch über Geld spricht man nicht. Noch weniger, was damit geschieht. Das ist schade, denn so entgeht vielen die Tatsache, dass jede noch so kleine Investition eine gesellschaftliche und teils globale Wirkung hat. Weiterlesen →

1. August 2013
von Jens Brehl
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„Ein starker Mann steht zu seinen Schwächen und lebt seine Gefühle“

Herbert Grönemeyer war nicht der Erste und wird auch nicht der Letzte sein, der fragt, wann ein Mann ein Mann ist. Wird er es automatisch, wenn er viel leistet, keine Schwächen zeigt, das erste Mal Sex hat oder muss er dazu in den Krieg ziehen und kämpfen? Geht es nach dem Diplom-Psychologen Robert Betz fehlt vor allem die Freude am Mann sein. Eben diesem Thema hat er mit „So wird der Mann ein Mann!“ ein Buch gewidmet, welches das klassische Männerbild infrage stellt aber auch wegweisende Antworten parat hält. Weiterlesen →

23. Juli 2013
von Jens Brehl
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„Die Zukunft gehört der ökologischen Landwirtschaft“

„Ich fühlte mich zunehmend unwohl mit dem Ausbringen chemischer Stoffe in die Umwelt“, erzählt Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des Bundes ökologischer Lebensmittelwirtschaft (BÖLW). Er erkannte für sein Hofgut Habitzheim die Vorteile der ökologischen Landwirtschaft und stellte den Betrieb entsprechend um. Für Löwenstein gibt es keine Argumente für konventionelles Wirtschaften und Gentechnik auf dem Acker – die angeblichen Geheimwaffen gegen den Hunger auf der Welt. Die wahren Ursachen für den Hunger auf der Welt könne man damit nicht lösen. Die ökologische Landwirtschaft eignet sich in Löwensteins Augen, um alle Menschen ausreichend zu ernähren.

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18. Juli 2013
von Jens Brehl
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Vom Abfall zum Nährstoff – Wie die nächste industrielle Revolution unser Leben grundlegend verändern wird

Kaum eine andere Erfindung der Menschheit bedroht unsere Lebensräume derart stark wie die des Abfalls. Obwohl die Natur lediglich Nährstoffe kennt und in perfekten Kreisläufen jeden Stoff wiederverwertet, entzieht der Mensch diese dem natürlichen System in großen Mengen und hinterlässt zudem giftige Altlasten. Bei unserer derzeitigen Lebensweise ist es lediglich eine Frage der Zeit, bis alle natürlichen Ressourcen geplündert sind und sich unser Planet in eine riesige, stinkende Müllkippe verwandelt hat. Wir gehen mittlerweile sogar so weit, über Jahrtausende strahlenden Abfall in Kauf zu nehmen, nur um Energie zu gewinnen, mit deren Hilfe wir wiederum neuen (Konsum-)Müll produzieren. Doch es gibt zumindest eine Alternative. Weiterlesen →

17. Juli 2013
von Jens Brehl
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Wenn der Partner ausbrennt: „Am schmerzlichsten war es zurückgewiesen zu werden“

Dank umfassender Medienberichte rücken die Tabuthemen Burnout und Depressionen weiter verstärkt ins öffentliche Bewusstsein. Zahlreiche Betroffene haben in den letzten Monaten ihr Schweigen gebrochen und somit eine breite Diskussionsbasis geschaffen. Bisher meist unbeachtet bleiben nahe Angehörige, die sich oftmals ohnmächtig fühlen und auf ihre Art unter der Krankheit des Familienmitglieds, des engen Freunds oder dem Lebenspartner leiden. Eine von ihnen hat sich dazu entschlossen, sich zu öffnen und ihre persönliche Geschichte zu erzählen:

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