30. März 2017
von Jens Brehl
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„Facebook ist ein Quatschraum“

Ralf Freitag, Geschäftsführer der Lippischen Landes-Zeitung hält nichts davon, dass Regionalzeitungen Facebook bei der Suche nach Falschmeldungen unterstützen sollen.

Stattdessen plädiert er dafür, sich auf die eigenen Stärken und Aufgaben zu besinnen. Lokal- und Regionalzeitungen müssten wieder zur Stimme der Menschen im Verbreitungsgebiet werden. Wie das und noch mehr gelingen soll, hat er in seinen Forderungen an den modernen Lokaljournalismus formuliert.

17. März 2017
von Jens Brehl
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Schreiben macht schön

Na ja, schön wär’s. Aber ganz ehrlich: schreiben wirkt auf mich befreiend. Egal ob Interview, Kurzmeldung, ausführlicher Artikel oder Buchprojekt. Dabei habe ich in meinem Abschlusszeugnis ein ausreichend im Fach Deutsch bekommen und ich galt nicht gerade als kreativer Schüler. Wohl niemand hätte geglaubt, dass ich einmal als Journalist arbeiten und Bücher schreiben würde. Weiterlesen →

1. März 2017
von Jens Brehl
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Public Relations als Notlösung

Schlechte Bezahlung und unsichere Arbeitsplätze sind eine schlechte Kombination. Daher wechseln Journalisten mitunter die Seiten des Schreibtisches, indem sie künftig als PR-Berater arbeiten.

Kommunikationswissenschaftler Thomas Koch befragte gelernte Journalisten über ihren Seitenwechsel, wie die taz berichtet. So manch ein ehemaliger Kollege bedauert, keine kritischen Fragen mehr stellen und daher nicht mehr umfassend informieren zu können. Doch im Sinne von „ich bin zwar nicht mehr so jung, brauche aber trotzdem das Geld“, zieht die PR-Branche Journalisten an. Mehr dazu in der taz.

20. Februar 2017
von Jens Brehl
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Freigeber-Buch: Weiteres Kapitel abgeschlossen

In den vergangenen Tagen konnte ich ein weiteres Kapitel abschließen und zusätzlich noch ein Interview führen. Allerdings hat sich das Gespräch thematisch in eine andere Richtung entwickelt, als von mir gedacht. Durch die neuen Impulse wird es in dem betreffenden Abschnitt ein paar Änderungen geben, was das Buch in diesen Punkten deutlich bereichern wird.

Wenn alles nach Plan verläuft, führe ich bald das letzte Interview und kann mich danach ganz dem Schreiben und Überarbeiten widmen.

16. Februar 2017
von Jens Brehl
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Kultmags: Hüter historischer Videospielmagazine

Die 80er und 90er Jahre waren goldene Zeiten für Videospielmagazine. Ohne die Konkurrenz von Gratis-Informationen aus dem Internet erreichten die Verlage aus heutiger Sicht traumhafte Verkaufszahlen. Kein Wunder: Wer Testberichte, Lösungen oder gar Demos und Patches (auf beiliegendem Datenträger) erhalten wollte, ging zum Kiosk oder schloss ein Abonnement ab. Die Herzen von Sammlern und Retrofans lässt der Österreicher Klaus Sommer höher schlagen, denn eine Vielzahl der alten Magazine gibt es bei ihm zum kostenfreien Download. Weiterlesen →

2. Februar 2017
von Jens Brehl
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Bloggen für den Frieden

Angesicht der Fernsehbilder ist es kaum zu glauben, dass wir in einer weitgehend friedlichen Welt leben. Die Zahl der bewaffneten Konflikte und deren Opfer haben in den letzten Jahrzehnten stark abgenommen. Dennoch beherrschen Gewalt und Terror die Medienberichterstattung.

Zu einem vollständigen Bild gehören allerdings auch Beiträge über erfolgreiche Friedensprozesse und den Gesichtern der vielen Aktivisten. Für ihren Blog „PeacePrints“ besucht die Schweizerin Lea Suter ehemalige Konfliktregionen und präsentiert damit ein herausragendes Beispiel für konstruktiven Journalismus.

24. Januar 2017
von Jens Brehl
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Freigeber-Buch: Selbstverlag ist angesagt

In der letzten Woche erhielt ich einen kleinen Dämpfer für mein aktuelles Buchprojekt. Sigrid Pomaska musste mir leider absagen und so wird es nicht in ihrem Pomaska-Brand Verlag erscheinen, wie von mir gehofft. Da ein großer Teil des Manuskripts bereits geschrieben ist, werde ich das erste Freigeber-Buch wohl im Selbstverlag herausbringen. Für mich bedeutet dies noch mehr Arbeit und vor allem höhere Kosten. Weiterlesen →