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Sparda-Bank München geht in die dritte Runde

Auf den Tag genau vor zwei Jahren erschien die Werbeanzeige der Sparda-Bank München das erste Mal im Freigeberblog. Das Geldhaus aus München, welches sich als Pionier-Unternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie angeschlossen hat, war damit der erste Sponsor. Die Bank geht nun in die dritte Runde, da sie die Werbeanzeige um weitere zwölf Monate verlängert hat.

Bewusst veröffentliche ich als Freigeber sämtliche Inhalte als kulturelle Gemeingüter, so dass jeder freien Zugriff darauf hat. Damit entfällt auch der Verkaufsdruck von Geschichten und ich kann mich Themen widmen, die andere Redaktionen aus unterschiedlichen Gründen mitunter nicht aufgreifen würden. Zudem bin ich bei meiner Themenwahl absolut frei.

Auch kostenloser Journalismus hat seinen Preis

Um weiterhin meine journalistische Arbeit und meinen Medienblog zu finanzieren, greife ich auf das Solidaritätsprinzip zurück: Sponsoren [1] und freiwillig zahlende Leser ermöglichen sich und allen anderen den freien Zugriff auf sämtliche Inhalte. Dafür an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!

Auch die unter Freiberuflern bekannte „Querfinanzierung“ kommt bei mir zum Tragen: Erlöse, wie beispielsweise durch den Verkauf meiner beiden Bücher „Mein Weg aus dem Burnout“ und „Herzensfolger“ [2], investiere ich soweit wie möglich in mein Medienbüro. Es gibt demnach viele Wege, den Freigeber zu unterstützen.