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Public Relations als Notlösung

Schlechte Bezahlung und unsichere Arbeitsplätze sind eine schlechte Kombination. Daher wechseln Journalisten mitunter die Seiten des Schreibtisches, indem sie künftig als PR-Berater arbeiten.

Kommunikationswissenschaftler Thomas Koch befragte gelernte Journalisten über ihren Seitenwechsel, wie die taz berichtet. So manch ein ehemaliger Kollege bedauert, keine kritischen Fragen mehr stellen und daher nicht mehr umfassend informieren zu können. Doch im Sinne von „ich bin zwar nicht mehr so jung, brauche aber trotzdem das Geld“, zieht die PR-Branche Journalisten an. Mehr dazu in der taz [1].