Von glühenden Tastaturen und eckigen Augen

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Vor Ort recherchieren, Interviews führen, Fotos machen und schreiben, schreiben, schreiben. Vor Kurzem ist „Herzensfolger“ erschienen und dennoch hält mich seit Sommer ein neues Buchprojekt mit dem Parzeller Verlag auf Trab.

Seit einigen Wochen verstehe ich, warum angestellte Redakteure Urlaub nehmen, wenn sie ein Buch schreiben. Mein neues Projekt mit dem Parzeller Verlag, zu dem ich zu gegebener Zeit inhaltlich mehr erzähle, nimmt einen Großteil meiner Arbeitszeit ein. Belohnt werde ich mit spannenden Interviewterminen, denn ich bin in meiner ganzen Region unterwegs.

Zurück in meinem Heimbüro werte ich die stundenlangen Interviews aus und bringe die Texte zu Papier, oder besser gesagt zu Datei. An etlichen Tagen glüht die Tastatur meines Notebooks förmlich und meine Augen sind abends eckig. Dafür habe ich in den vergangenen zwei Monaten weit über die Hälfte des Manuskripts geschrieben.

Erscheinungstermin Frühjahr 2016

In dieser Woche fand ein wichtiges Treffen statt, bei dem auch mein Verleger anwesend war. Hier haben wir einige Eckpunkte besprochen. Im Frühjahr 2016 soll mein neues Buch erscheinen und bis dahin gibt es noch jede Menge zu erledigen. Auch, weil dieses Mal ein Co-Autor einen Teil übernehmen wird.

Wer bezüglich meiner Buchprojekte und Neuigkeiten aus meinen Blogs auf dem Laufenden bleiben möchte, der meldet sich am besten gleich beim Newsletter „Neues aus dem Medienbüro“ an.

Ungeduldige Leseratten können zudem mit „Herzensfolger. Sich treu bleiben im Beruf: Zwischen ökonomischem Zwang und dem Traum vom Gemeinwohl“ die Wartezeit verkürzen.

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Kategorie: in eigener Sache, meine Arbeit

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