So klappt die Zusammenarbeit mit freien Journalisten

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Redakteure und freie Journalisten sind Kommunikations-Profis. Eigentlich. Hin und wieder hakt jedoch die Zusammenarbeit. „Wir als Redakteure sind immer stärker in der Pflicht, die Kommunikation effizienter zu steuern. Wir müssen noch mehr Herzblut in die Zusammenarbeit mit unseren Freien stecken“, schreibt Mark Heywinkel in seinem kostenfreien E-Book „Liebe deine Freien“.

Im Prinzip ist alles ganz einfach, denn wir müssen „nur“ miteinander reden. Doch im hektischen Arbeitsalltag äußerst sich das oft in kurzen Zwischenrufen oder zweizeiligen E-Mails. Der perfekte Nährboden für Missverständnisse und zeitraubende Nachfragen.

Heywinkels Tipps sind so einfach, dass man sich an die Stirn klatschen möchte. Wie wäre es mit einem Newsletter speziell für die freien Mitarbeiter, mit klar formulierten Richtlinien für die Zusammenarbeit oder einem für externe Themenvorschläge zuständigen Ansprechpartner in der Redaktion?

Bewusst Zeit in das Gestalten der Kommunikation zu investieren lohnt sich auf jeden Fall. „Liebe deine Freien“ steht unter einer Creative Commons-Lizenz und kann daher frei heruntergeladen und genutzt werden.

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Kategorie: Augen & Ohren

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