Einkaufsliste mit Python

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Dem Freigeber raucht ganz schön der Kopf, so viel sei vorab verraten. In den letzten Tagen habe ich mich intensiver mit Python beschäftigt, um die grundlegenden Funktionen der Programmiersprache zu verstehen. Na ja, eine Einkaufsliste kann ich zumindest schon erstellen.

Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein großer für den Freigeber: Er hat die Listenfunktion von Python verstanden.
Bild: Jens Brehl – CC BY-NC-SA 4.0

Es sind die ersten Schritte in einer für mich neuen Welt und mich freut jeder kleine Erfolg. Mir ist aber auch klar, dass der Weg zum Schreiben von echten Programmen wohl noch weit ist.

Die Listenfunktion von Python

Derzeit absolviere ich einen Onlinekurs und bin immer noch bei den grundlegenden Funktionen. Da viele neue Begriffe auf mich einprasseln, muss ich das bereits Gehörte wiederholen, damit ich mir auch alles merken kann – wie die Listenfunktion von Python. So habe ich heute eine Einkaufsliste erstellt. Wie in der ersten Zeile Code ersichtlich wird, möchte ich einen Apfel, eine Birne und eine Banane einkaufen.

Dann ist mir eingefallen, dass ich den Salat vergessen habe und ihn in der vierten Codezeile hinzugefügt. Da ich mit „.append“ aber nur eine neue Sache in eine Liste aufnehmen kann, habe ich die restlichen Positionen in Zeile neun mit „.extend“ ergänzt. Mit „print(einkaufsliste)“ konnte ich zwischendurch die Liste überprüfen.

Am Ende habe ich bemerkt, dass ich doch keinen Mais möchte und ihn wieder von der Liste gestrichen, wie in Zeile 11 zu sehen. Moment mal, der Mais war doch an der sechsten Position, wieso steht im Löschbefehl eine „5“ in eckigen Klammern? Anders als Menschen, fangen Computer eben bei null an zu zählen.

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Kategorie: meine Arbeit | Schlagwörter:

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