Das war die erste Herzensfolger-Lesung

| Keine Kommentare | Druckversion Druckversion | E-Mail E-Mail

Gestern Abend durfte ich gemeinsam mit den Gästen zwei Premieren feiern: Ich las erstmals aus meinem aktuellen Buch „Herzensfolger. Sich treu bleiben im Beruf: Zwischen ökonomischem Zwang und dem Traum vom Gemeinwohl“ und ich hatte die Ehre, als erster Autor überhaupt im neuen Morgensternhaus in Fulda zu lesen. Gedanklich waren wir allerdings in München unterwegs.

lesung-morgensternhaus-freigeber

Bild: Elisa Günkel

Für die Premieren hatten wir uns mit „dem Herzen folgen“ und „das Gemeinwohl fördern“ zwei anregende Themen ausgesucht, wie auch die anschließende Diskussionsrunde zeigte. Eingetaucht sind wir in das Kapitel „Ein Banker auf Abwegen“ über Helmut Lind, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparda-Bank München eG.

Wir haben seinen Wandel vom Karriere- zum Herzensmensch beleuchtet, wie auch den von ihm angestoßenen Prozess sein Geldhaus in die Gemeinwohl-Ökonomie zu führen – und zwar mit den Höhen und Tiefen. Die anfängliche Frage, ob kleine und persönliche Änderungen überhaupt etwas in der großen Wirtschaft bewegen können, haben wir in diesem Fall mit „Ja“ beantwortet.

Nochmals herzlichen Dank an die Zuhörer und an die Organisatoren für den unvergesslichen Abend.

Der Beitrag hat Ihnen gefallen? Sie können dafür bezahlen und damit unabhängigen Journalismus fördern!
Kontoverbindung
Paypal

 

 

Kategorie: in eigener Sache, meine Arbeit

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.