Autorenmagazin Federwelt wird kontroverser

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Inwieweit dürfen Autoren politisch sein, was ist mit Ethik, Moral und Rückgrat auch in stürmischen Zeiten? Mit der Dezemberausgabe führt die Federwelt Meinungsseiten ein. „Wir möchten eine Plattform für Meinungen bieten, hinter denen nicht nur Schlagworte stehen, sondern durchdachte Argumente, anschauliche Erklärungen, die in die Tiefe gehen“, erklärt Chefredakteurin Anke Gasch.

federwelt121-freigeberDies soll den Lesern erleichtern, den eigenen Standpunkt besonders bei kontrovers diskutierten Themen zu finden. Daher werden auch weit auseinandergehende Meinungen gegenübergestellt.

Im lockeren Wechsel sollen sich die Meinungsseiten mit einer „So … ich“-Kolumne abwechseln. Hier berichten bekannte Autoren über ihre Arbeit, wie sie Privatleben und das Schreiben organisieren und mehr. Um den Platz im Magazin zu schaffen, wurde der Terminkalender auf zwei Seiten gekürzt.

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